Open Access-Förderung: RSC Read & Publish Lizenz 2018

rsc-read-and-publish.pngDie „Read & Publish“-Lizenz der Royal Society of Chemistry (RSC) wird gemeinsam von der Bibliothek des Fachbereichs Chemie und der Stabi finanziert. Damit sind alle Zeitschriften der RSC zugänglich und für Autoren der Universität Hamburg fallen für Open Access-Veröffentlichungen keine Publikationsgebühren (APC) an. Autoren haben die Möglichkeit, zwischen zwei Lizenzarten zu wählen: CC-BY oder CC-BY-NC. Es darf eine unbegrenzte Anzahl von Open Access Artikeln veröffentlicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der RSC , im RSC Read and Publish Flyer.

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Open Access-Förderung: SCOAP³

scoapSCOAP³ ist eines der bekanntesten Open Access-Pilotprojekte. SCOAP³ steht für „Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics“.

Mit diesem internationalen Projekt, das an der europäischen Großforschungseinrichtung CERN angesiedelt ist, wird die Mehrzahl aller wissenschaftlichen Publikationen aus dem Bereich der Hochenergie-Physik (HEP, Teilchenphysik) via Gold Open Access für alle frei zugänglich gemacht. In Deutschland sind die TIB Hannover für die Hochschulen, das Hamburger DESY für die Helmholtz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft die nationalen Kontaktstellen für das Projekt.

Die Bibliothek des Fachbereichs Physik und die Stabi teilen sich die Beitragskosten. Für die HEP-Wissenschaftler der Universität Hamburg entfallen damit sämtliche Publikationskosten (Article Processing Charges, APC) Ihrer Veröffentlichungen in den teilnehmenden Fachzeitschriften. Derzeit beteiligen sich die Verlage Springer, Institute of Physics und American Physical Society.

RÖMPP Online wieder verfügbar

DTK6kOGW0AAkRoo.jpgRÖMPP Online ist seit 1.1.2018 wieder für die Universität Hamburg lizenziert. RÖMPP Online ist die umfangreichste und renommierteste Enzyklopädie zur Chemie und den angrenzenden Wissenschaften in deutscher Sprache.
Das Nachschlagewerk bietet über 62.000 Stichwörter aus sechs Fachgebieten (Biotechnologie und Gentechnik; Chemie (mit Lacke und Druckfarben); Lebensmittelchemie; Naturstoffe; Materialwissenschaft und Werkstofftechnik; Umwelt- und Verfahrenstechnologie), mehr als 250.000 Querverweise, über 19.000 Strukturformeln, Grafiken und Weblinks.

Neue Datenbank: ELFI – Forschungsförderung

elfieELFI enhält Informationen zu fördernden Institutionen, Förderprogrammen und anderen Fördermöglichkeiten (Sach- und Reisekostenfinanzierungen, Förderpreise, Stipendien) mit Adressen, Ansprechpartnern, Abgabeterminen, Dotierungen, Ausschreibungstexten, Merkblättern und/oder Formularen.
Im Einzelnen:

  • über 7.000 Forschungsförderprogramme
  • rund 3.200 nationale und internationale Förderer
  • Informationen zu 253 Forschungsgebieten und 31 Querschnittsthemen
  • Kurzbeschreibung der Fördermöglichkeit
  • Abgabetermine
  • Dotierung der Programme
  • Adressen der Ansprechpartner
  • originale Ausschreibungstexte, Merkblätter oder Formulare
  • laufende Aktualisierung (1 mal pro Woche)
  • individuelle Abfrageprofile für Nutzer mit unterschiedlichen Forschungsinteressen
  • Auswahlmöglichkeit spezieller Förderarten (z. B. Projektförderung, Reisekosten)
  • Liste der Transferstellen an deutschen Hochschulen
  • Fördermöglichkeiten für Studierende (Stipendien, Austausch etc.)